Nicht nur die stürmische Friederike, sondern auch die gelegentlichen Gastspiele des Winters verlangen von den Busfahrerinnen und Busfahrer der Unternehmen der Regionalen Verkehrsgemeinschaft Gotha (RVG) einiges ab.
Sicherheit steht deshalb an oberster Stelle: Aus dem Grund hat die RVG sie angewiesen, die Fahrt zu unterbrechen, wenn die Straßenverhältnisse eine sichere Weiterfahrt nicht mehr zulassen.
Dies trifft vor allem dann zu, wenn der Winterdienst noch nicht oder nicht so effektiv erfolgte. In den vergangenen Wochen waren davon u. a. Linien betroffen, die den Rennsteig oder die Fahner Höhen queren.
„Unfälle mit Linienbussen in den letzten Tagen außerhalb Thüringens haben gezeigt, dass unsere Entscheidung begründet war und ist“, erklärt Uwe Szpöt, RVG-Geschäftsführer und Verkehrsleiter. „Wir bitten dennoch um Verständnis, dass es zu Ausfällen und Verspätungen kommen kann. Bitte informieren Sie uns – am besten über die Hotline 03621 398270. Wir geben dann u. a. diese Informationen an die Straßenbaulastträger weiter, die für einen ordnungsgemäßen Winterdienst zu sorgen haben.“